Rostocker Hafenwirtschaft steigert kontinuierlich die Anzahl der Arbeitsplätze und bleibt Wirtschaftsmotor für Stadt und Land

Von der Rostocker Hafenwirtschaft hingen im Vor-Corona-Jahr 2019 knapp 20.000 Arbeitsplätze ab. Diese generierten ein Steueraufkommen in Höhe von 366 Millionen Euro und eine Wertschöpfung in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Damit stiegen die wirtschaftlichen Effekte der Rostocker Hafenwirtschaft im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2013 weiter an. So erhöhte sich allein die Anzahl der Arbeitsplätze um etwa 3.780. Verglichen mit den Ergebnissen aus dem Jahr 2019 erwartet die Rostocker Hafenwirtschaft in diesem Jahr coronabedingt einen leichten Beschäftigungsrückgang von zwei Prozent und einen Umsatzrückgang von vier Prozent.

Geschichte des Überseehafen Rostock

Wenn der Rostocker Überseehafen seinen 60 Geburtstag feiert, dann sind das 30 Jahre in der DDR und 30 Jahre im wiedervereinigten Deutschland. Der 1960 eröffnete Überseehafen hat der Stadt eine größere Bedeutung im Land, im Ostseeraum, aber auch weltweit verschafft, und die Stadt hatte an Auf-, Aus- und Umbau des Hafens einen großen Anteil. „Rostocks Herz schlägt im Hafen“ ist nicht nur ein Schlagwort, sondern trifft den Nagel auf den Kopf.

Wir haben die Höhepunkte dieser 60 Jahre für Sie in einem Zeitstrahl zusammengefasst.

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